Immobilienmakler in Titz

Weitläufige Landgemeinde mit optimaler Verkehrsanbindung

Titz gilt als Kommune mit dem größten landwirtschaftlichen Nutzungsanteil und dem kleinsten Waldanteil in Nordrein-Westfalen. Diese Tatsache macht den ländlichen Charakter diese Gegend aus. Sie werden den besonderen Charme umso mehr zu schätzen wissen, wenn Sie auf der Suche nach einem ruhigen Wohnsitz mit hohem Erholungswert sind, ohne auf eine gute Verkehrsanbindung verzichten zu müssen. Die A44 verläuft durch die ausgedehnte Gemeinde, die wir Ihnen als Immobilienmakler in Titz gerne ausführlich erklären und vor Ort zeigen möchten.

Heute frequentieren Radwanderer den Ort ebenso wie Pilger, die dem Jakobsweg durch die Gemeinde folgen. Hier verläuft nämlich das Teilstück 9, das von Dortmund nach Aachen führt. Stationen sind in den Nachbarorten Kaster und Jülich. Sie werden auf einige Zeugnisse aus der Vergangenheit, wie beispielsweise Reste von Wallanlagen oder Windmühlen stoßen. Die berühmten Matronensteine, die 1785 zwischen Höllen und Rödingen gefunden der römischen Siedlungsphase zugeordnet wurden, sind nur noch als Duplikat im Rathaus-Foyer Titz und in Rödingen zu betrachten. Das Original steht heute im Mannheimer Reiss-Museum.

Immobilienmakler in Titz: Umfassende Service-Leistung als Selbstverständlichkeit

Stöbern Sie zunächst durch unser Angebot hier auf der Webseite, um sich einen Überblick zu den Objekten in und um Titz zu verschaffen. Wir gehen aber gerne auch darüber hinaus: Besprechen Sie mit uns zunächst Ihre Wünsche und Vorstellungen im Detail, sodass wir Ihr Vorhaben optimal unterstützen können. Sobald wir wissen, was für eine Immobilie Sie mieten, kaufen oder vermarkten möchten, können wir uns gezielt auf die Suche machen. Dazu greifen wir auf ein umfangreiches Netzwerk und natürlich auf unsere große Kunden- und Interessentenkartei zurück. Sie können also auf eine zügige Abwicklung bauen.

Selbstverständlich halten wir Sie über jeden Fortschritt in den Verhandlungen auf dem Laufenden, stimmen uns intensiv mit Ihnen ab und erarbeiten so eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Sie.

Als Immobilienmakler in Titz begleiten wir Sie bis zum Notar, aber auch über die Ausführung der Transaktion hinaus bleiben wir Ihre kompetenten Ansprechpartner rund um das Thema Immobilie.

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Ländliche Gemeinde am Jakobsweg zwischen Kaster und Jülich

Der ungewöhnliche Namen soll auf eine weltberühmte Persönlichkeit zurückgehen: Die römische Bezeichnung Titiacum lässt sich nämlich als „Gut des Titus“ übersetzen und stellt die Verbindung zum römischen Feldherrn Titus her. Allerdings ist diese Gegend schon in der Jungsteinzeit, also etwa vor 4.000 Jahren, landwirtschaftlich genutzt worden. Nicht zuletzt der fruchtbare Lößboden dürfte dafür verantwortlich sein. Noch heute überwiegt hier die Landwirtschaft, was Titz für alle Ruhe- und Natursuchende so interessant macht. Als Immobilienmakler in Titz bringen wir Ihnen die ländliche Gemeinde gerne näher – sprechen Sie uns einfach darauf an.

Ihr Immobilienmakler in Titz: Landwirtschaft mit sehr langer Tradition

Noch um 400 n. Chr. und damit in der Frankenzeit war die Gegend um Titz von Wäldern dominiert, was sowohl die Besiedlung als auch die Bewirtschaftung hemmte. Im 13. Jahrhundert konnten sich jedoch viele Bauernhöfe etablieren, da Zug um Zug die Gegend von Meerhof bis Isenkroidt gerodet wurde.
Eine erste urkundliche Erwähnung erfuhr Titz im Jahr 1166, Bedeutung erlangte es als Sitz der Herren von Titz und als Teil der Grafschaft und in der Folge des Herzogtums Jülich vom 13. bis zum 16. Jahrhundert. Ausschlaggebend für die Entwicklung war die im Mittelalter verkehrsgünstige Lage einer Handelsstraße, die von Aachen über Jülich bis nach Düsseldorf führte.

Zur Freiheit erhoben wurde der Ort um das Jahr 1600, allein die nächsten Entwicklungsschritte, nämliche die Erlangung der Markt- und Stadtrechte, gelangen nicht. Dazu war der Schatten von Kaster und Jülich zu groß, obwohl Titz eine besondere Bedeutung im Herzogtum Kleve-Jülich-Berg innehatte. Ausschließlich Gastwirte und Fuhrleute siedelten sich an, da sie vom starken Durchgangsverkehr an der Handels- und später Landstraße profitieren konnten. Titz erhielt sich seine landwirtschaftliche Prägung, selbst die Industrialisierung im 19. Jahrhundert hatte hier keinen Einfluss.

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